Home > Publications > Einweihungsfeier nach Umbau
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Am Samstag, 15. August, wurde auf der Gleiwitzer Hütte der Um- und Anbau mit geladenen Gästen gebührlich gefeiert. Eingeladen waren Vertreter des Hauptvereins, alle Firmen, die am Bau beteiligt waren, die Gutsverwaltung Gut Fischhorn, die Hüttenpatensektionen, die Bürgermeister von Tittmoning, Fridolfing und Fusch, die Ehrenräte, einige Spender und die vielen ehrenamtlichen Helfer inclusive Hüttenwirtin Sigi und ihr Freund Sepp.

Am Samstag wurde den eintreffenden Gästen von Kurt Stemmer eine Hüttenführung mit ausführlichen Erläuterungen geboten. In kleinen Gruppen wurden alle neuerbauten Räumlichkeiten besichtigt und bestaunt und Kurt beantwortete unermüdlich alle aufkommenden Fragen.

Abends saßen alle in der Gaststube beieinander und Kurt erzählte noch einmal ausführlich über die ersten Schritte von der ersten Planung bis zur letzten Handhabe. Gedacht wurde auch den

Ersterbauern, die damals 1900 in bewundernswerter Weise ohne die heutigen Gerätschaften mühevoll in dieser Höhe und weit entfernt von der Heimat die Gleiwitzer Hütte erbauten. Als bezeichnende Geste für den gelungenen Abschluss des Umbaus übergab er den Zentralschlüssel an Vorsitzenden Sebastian Stoib.

Danach bedankte sich 1. Vorsitzender Sebastian Stoib bei Kurt Stemmer, der als Umbaubeauf-

tragter die Abläufe des Umbaus mit großem Einsatz überwachte. Großer Dank auch dem Hauptverein, vertreten durch Beppo Maltan, da ohne die Zuschüsse und Beihilfen ein Umbau nicht umsetzbar gewesen wäre. Dank den vielen Spendern, die mit teils unerwartet hohen Summen die Finanzierung erleichterten. So die Stadt Tittmoning mit 67.000, die Firma Rosenberger mit 50.000 €,  die Gemeinde Fridolfing mit 15.000 €, Ferdinand Brandl sen. mit 3.000 €, Michael Schrott mit 1.500 € und noch viele weitere größere und kleinere Spenden.

Großer Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer. Allen voran Hüttenwart Fred Haringer. Alle zusammen leisteten 2700 Arbeitsstunden, wobei Kurt Stemmer, Fred Haringer und Karl-Heinz Schwenk den größten Anteil hatten. Großer Dank an Hüttenwirtin Sigi, die teils an die 20 Arbeiter mit fünf Mahlzeiten pro Tag zu versorgen hatte. Keine leichte Aufgabe, da die Küche ja nur provisorisch im „Tittmoninger Zimmer“ ohne fließend Wasser eingerichtet war.

Großer Dank an alle Firmen, die vortreffliche Arbeit geleistet hatten.

Nun kamen auch noch der Verteter des Hauptvereins, Beppo Maltan, Tittmonings Bürgermeister Konrad Schupfner und Heiner Biermann von der Hüttenpatensektion Burghausen zu Wort. Bgm. Schupfner brachte als Geschenk die Figur des „Tittmoninger Storches“ mit. „Zum südlichsten Außenposten von Tittmoning“, wie er schmunzelnd sagte.

Hüttenwirtin Sigi und ihr Team hatten inzwischen in der Küche vorgesorgt und die Gäste konnten sich  ein Essen à la carte munden lassen.

Bis in die späten Abendstunden wurde noch beisammengesessen und geratscht.

Am nächsten Morgen stärkten  sich noch alle am reichhaltigen Frühstücksbuffet , bevor so nach und nach sich alle verabschiedeten und auf den Heimweg machten.